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St 2091/St 2352: Umbau des Knotenpunkts Pürtener Kreuzung | Projektseite

Die St 2091 ist derzeit mit etwa 15.000 Fahrzeugen täglich belastet. Das sind fast viermal so viele Fahrzeuge, wie im Schnitt täglich auf den Staatsstraßen in Bayern unterwegs sind. Diese Fahrzeuge treffen am Knotenpunkt Pürtener Kreuzung mit den rund 6.000 Fahrzeugen zusammen, die auf der St 2352 unterwegs sind. Immer wieder kommt es zu Unfällen, die Pürtener Kreuzung wird als Unfallhäufungsstelle geführt. Auch im Bereich des Bahnübergangs Waldkraiburg kommt es immer wieder zu Unfällen und langen Staus.

Mit dem umfangreichen Umbau soll sich das ändern: Es soll ein leistungsfähiger und vor allem verkehrssicherer Knotenpunkt entstehen. Dafür wird die Kreuzung St 2091/St 2352 höhenfrei gemacht. Verknüpft werden beide Staatsstraßen künftig über zwei Kreisverkehre. Gleichzeitig wird der Bahnübergang östlich von Waldkraiburg beseitigt. 

Die Staatsstraße 2091 wird tiefergelegt, die Bahnlinie zwischen Rosenheim und Neumarkt-St. Veit wird auf einer Brücke darüber geführt. Bisher kreuzt die Staatsstraße 2091, ein wichtiger Zubringer zur A 94, sowohl die Bahnlinie als auch die Staatsstraße 2352 auf gleicher Ebene.

Kosten: ca. 17,5 Mio. €

Projektstand: Im Bau

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